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WIESO TIERMILCHEIWEISSFREI |
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Klicken Sie hier, um zu erfahren, wo über all Tiermilcheiweiss drin steckt und wie es ersetzt werden kann merkblattmilchewfrei.doc [58 KB]
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Wieso tiermilcheiweissfrei
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Eine vitalstoffreiche, tiermilcheiweissfreie, basenüberschüssige Ernährung ist die Grundlage für Gesundheit und Lebenskraft.
Die kleinste Einheit in unserem Körper ist die Zelle. Es gibt verschieden Arten von Zellen: die einen bauen Hautgewebe, andere Knochen auf, wieder andere bilden Leber usw. Jede Zelle wird von einer Flüssigkeit, der Lymphe, umspült, damit die Ver- und Entsorgung der Zelle stattfinden kann. Wohlfühlen und gesund sein kann man sich erst wieder, wenn alle Zellen gut arbeiten!
Fremdeiweisse Das Tiermilcheiweiss ist ein Fremdeiweiss wie z.B. Linsen, Eier, Fisch oder das menschliche Muttermilcheiweiss. Die Linsen, Eier oder der Fisch etc. werden zu kleinsten Aminosäuren aufgespalten, über den Darm in die Lymphe aufgenommen und können wieder zu körpereigenen Zellen aufgebaut werden.
Das menschliche Muttermilcheiweiss, wird nicht bis zu den kleinsten Aminosäuren aufgespalten, es bleiben Aminosäureketten erhalten, welche so in den Darm und somit in die Lymphe aufgenommen und vom Säugling sofort genutzt werden können z.B. für die Immunabwehr. Das macht Sinn! D.h. Das Muttermilcheiweiss bleibt grossmolekular erhalten, wird also durch den Verdauungsprozess nicht abgebaut und wird grossmolekular durch die Schleimhautschranke hindurch in die Lymphe geschleust, wo es sofort verwendet werden kann. Bei Säuglingen. die Milch von ihrer Mutter erhalten, ist dies unproblematisch, ja sogar lebensrettend. Säuglinge benötigen die Antikörper der Mutter zur Abwehr in der Lymphe. Der Abbau der Muttermilcheiweisse im Magen und Darm würde diese Antikörper zerstören.
Das Tiermilcheiweiss, also Milcheiweiss von anderen Säugetieren, bleibt auch in Aminosäureketten erhalten und wird unerändert in den Darm und die Lymphe aufgenommen. Erst da wird es als Fremdeiweiss erkannt. Die Natur hat es ja so eingerichtet, damit das Baby sofort Immungeschützt ist. Nur kann dieses Tiermilcheiweiss vom Organismus des Baby nicht genutzt, zerfressen, zerlegt oder wieder eingebaut werden, denn sonst würden die Zellen eines Kälbchens aufgebaut. Dieser Innenbereich des Körpers wird normalerweise nur von Bakterien, Viren und kleineren Schmutzpartikeln bei Verletzungen erreicht. Das Nahrungseiweiss aus der Milch dagegen ist eine riesige Menge, die mit den feinen und feinsten Regulations- und Korrekturmöglichkeiten des Immunsystems überhaupt nicht verarbeitet werden kann. Der Organismus des Babys erkennt also erst später, dass es sich um ein Fremdeiweiss handelt und versucht es über das Immunsystem abzubauen, im Bindewebe zu deponieren oder versucht es loszuwerden über Erbrechen, Durchfall und später z.B. über die Menstruation.
Fremdeiweiss und Säure: Verfestigung, Verhärtung Unsere Lymphflüssigkeit wird gestört durch ein Zuviel an Fremdeiweissen, wie z.B. das Tiermilcheiweiss (Milchprodukte, Fertigsaucen, Schokolade, Kuchen, Magermilchpulver im Brot usw.) und ein zuviel Säure. Diese beiden Faktoren: zuviel Fremdeiweiss und Säure verändern die Lymphflüssigkeit in unserem Körper: sie verfestigt oder verhärtet. Somit können die Zellen nicht mehr optimal ver- und entsorgt werden: Unwohlsein bis Krankheit entsteht. Ein Ungleichgewicht im Körper entsteht ausserdem, wenn wir zu süss, zu fett, zu sauer, zu unregelmässig und zuviel essen.Alle biologischen Zusammenhänge in der Natur stehen in einem komplexen Gleichgewicht. Bereits kleine Störungen von aussen und innen können zu einer Verschiebung dieses Gleichgewichts führen, somit zu Unwohlsein bis zu Krankheit.
Ein Beispiel dazu ist auch das Meer. Diese riesigen Wassermassen reagieren relativ empfindlich auf Einflüsse von aussen. Da unsere Zwischenzellflüssigkeit, die Lymphe, eine sehr ähnliche Zusammensetzung wie das Meerwasser hat, kann man diese Erfahrungen auch auf den menschlichen Organismus übertragen.
Der Organismus kann nur normal funktionieren, wenn die Lymphe im Fluss und somit der Stoffwechsel im Gleichgewicht ist!
Darmmitte
Sobald ein Ungleichgewicht festgestellt wird, ist es wichtig sich unter anderem den Darm und sein Milieu anzuschauen.
Auch Behandlungen mit Antibiotika, Kortikoiden oder mit gewissen anderen Medikamenten, Hormontherapien während der Wechseljahre, der Jugend, die Antibabypille und natürlich auch Abführmittel haben direkten Einfluss auf den Verdauungsprozess und die Darmschleimhaut.
Wenn der Darm und somit die Schleimhaut nicht in Ordnung sind, werden viele Stoffe in den Körper aufgenommen, die sonst diese Darmpassage nicht durchlaufen würden. Meist wirken diese Stoffe sauer und tragen zur Verfestigung der Lymphe bei: ein Lymphstau kann entstehen.
Eine tiermilcheiweissfreie, basenüberschüssige Ernährung trägt zur Verflüssigung der Lymphe bei und die Zellen können somit wieder optimal ver- und entsorgt werden.
Der Darm hängt an der Wirbelsäule. Deswegen deuten auch Haltungsveränderungen oder Bandscheiben-vorfälle auf einen Darm hin, der nicht mehr in der Mitte ist.
Ein Lymphstau in unserer Mitte kann weiter in verschiedene Richtungen zurückstauen:
- nach hinten zur Wirbelsäule à Muskeln der Wirbelsäule verkrampfen à Rückenschmerzen
- nach oben Richtung Solarplexus, Herz, Brust, Nacken, Gehirn à Brustenge, Depression, Kopfschmerzen
- oder ins kleine Becken (Beinabflüsse) à Cellulite, Knieprobleme, dicke Beine
Klicken Sie hier für das Bild "Lymphstau in unserer Mitte" lymphstaumitte.docx [719 KB]
Gerne stehe ich Ihnen für eine individuelle Ernährungsberatung zur Verfügung!
JEANNINE GASHI
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